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Das Projekt G-Lists

G-Lists ist aus der Idee entstanden, eine einfache gemeinsame Einkaufsliste mit echten Produktinformationen zu verbinden. Die Liste bleibt dabei der Mittelpunkt – Funktionen rund um Preise, Barcodes, Rezepte und Produktdaten ergänzen sie dort, wo sie beim Einkauf tatsächlich helfen.

Woran wir arbeiten

Die Anwendung wird kontinuierlich weiterentwickelt. Statt eines starren Zeitplans stehen heute konkrete Nutzungsszenarien und schrittweise Verbesserungen im Vordergrund.

Gemeinsame Einkaufslisten

Listen gemeinsam pflegen, offene Produkte bündeln und Einkäufe ohne zusätzliche Abstimmung organisieren.

Produkte & Preise

Konkrete Produkte, Barcodes und Preisinformationen sollen aus einem einfachen Listeneintrag eine nützliche Einkaufsentscheidung machen.

Mehr Kontext beim Einkauf

Rezepte, saisonale Produkte, Zutaten- und Nährwertinformationen sowie weitere Produktdaten werden dort eingebunden, wo sie einen praktischen Mehrwert bieten.

Aktueller Stand

G-Lists ist kein Konzept mehr, das erst irgendwann umgesetzt werden soll. Die Server-Anwendung und die Web-Oberflächen werden aktiv genutzt und weiterentwickelt. Parallel existiert eine Android-Anwendung, die auf denselben Server-Funktionen aufsetzt.

Die klassische Web-Oberfläche bleibt weiterhin verfügbar. Gleichzeitig wird die modernere Web-App schrittweise ausgebaut, insbesondere für die Nutzung auf Smartphones.

Datenschutz

Datenschutz ist ein fester Bestandteil der technischen Architektur. Die G-Lists-Anwendung und die zugehörige Webanalyse werden auf eigener Infrastruktur betrieben.

Für die Webanalyse kommt selbst gehostetes Matomo zum Einsatz. Matomo wird erst geladen, wenn Du der Analyse ausdrücklich zustimmst. Ohne Zustimmung werden keine Analyse-Anfragen ausgelöst. Deine Entscheidung kannst Du auf der Startseite über „Analyse-Einstellungen“ jederzeit ändern.

Einzelne Funktionen können auf externe Produktdatenquellen zugreifen, wenn dies für die jeweilige Funktion erforderlich ist. Das ist von der Webanalyse getrennt.

Wie alles angefangen hat

Eine frühe Umfrage aus dem Jahr 2022 hat geholfen, die damaligen Plattform-Prioritäten einzuschätzen. Die Ergebnisse waren ein Ausgangspunkt für die Entwicklung, stellen heute aber weder einen aktuellen Nutzungsstand noch eine verbindliche Roadmap dar. Deshalb werden die damaligen Zahlen und Zeitversprechen nicht mehr als aktueller Projektstatus dargestellt.